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Betrugsmaschen erklärt.
Die häufigsten Maschen von Paket-SMS bis Fake-Anruf: wie sie funktionieren, woran Sie sie erkennen und was Sie tun können.
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SMS
Fake-Paket-SMS: „Zustellung gescheitert“
Sie erhalten eine SMS, ein Paket könne nicht zugestellt werden. Es handelt sich um eine falsche Nachricht im Namen eines Paketdienstes, die Sie zu einem Link locken will.
Fake-Bankmail: „Konto gesperrt“ und „TAN-Verfahren erneuern“
Eine Mail wirkt, als käme sie von Ihrer Bank, und verlangt dringend eine Aktualisierung. Es ist eine falsche Nachricht im Namen der Bank, die Ihre Zugangsdaten stehlen will.
Fake-PayPal-Mail: „Konto eingeschränkt“ und „verdächtige Zahlung“
Eine Mail meldet, Ihr Zahlungskonto sei eingeschränkt oder es gebe eine verdächtige Zahlung. Es ist eine falsche Nachricht im Namen von PayPal, die Ihre Zugangsdaten abgreifen will.
Fake-Amazon-Mail: Bestellung, Prime, Konto gesperrt oder Rückerstattung
Eine Mail erwähnt eine Bestellung, ein auslaufendes Prime-Abo oder eine Erstattung. Es ist eine falsche Nachricht im Namen von Amazon, die Sie auf eine nachgebaute Anmeldeseite lenkt.
Steuerrückerstattung-Phishing: falsche Mails von Ämtern
Betrüger verschicken Mails im Namen einer Behörde: eine Rückerstattung, eine Mahnung oder eine „Datenaktualisierung“. Link oder Anhang führen zu gefälschten Seiten oder Schadsoftware.
Telefon
Falscher Microsoft-Support: Anruf oder Virus-Pop-up
Betrüger geben sich als Mitarbeiter von „Microsoft“ oder „Windows-Support“ aus. Sie behaupten, Ihr Computer sei infiziert, und wollen Zugriff auf Ihr Gerät und Geld.
Falscher Bankmitarbeiter: Wenn die Bank anzurufen scheint
Ein angeblicher Bankmitarbeiter ruft an und warnt vor einer verdächtigen Transaktion. Auf dem Display kann sogar die echte Nummer der Bank stehen, denn Rufnummern lassen sich fälschen.
Messenger
„Hallo Mama, neue Nummer“: der WhatsApp-Betrug mit dem falschen Kind
Betrüger schreiben per WhatsApp oder SMS und geben sich als Ihr Kind aus, das angeblich eine neue Handynummer hat. Kurz darauf bitten sie dringend um eine Überweisung.
Online-Handel
Betrug bei Kleinanzeigen: der falsche Käufer mit dem „sicheren Zahlungslink“
Wer privat etwas online verkauft, bekommt schnell Nachrichten von angeblichen Käufern. Sie wollen über einen vermeintlich sicheren Link zahlen oder verlangen Vorauszahlungen und Codes.
Fake-Shop erkennen: woran Sie falsche Online-Shops sehen
Fake-Shops sehen aus wie echte Online-Läden, liefern aber nie oder nur Fälschungen. Sie locken mit besonders günstigen Preisen und verlangen meist Zahlung im Voraus.
Werbung und Gewinnspiele
Gewinnspiel-Betrug: warum „Sie haben gewonnen“ oft eine Falle ist
Anzeigen, Mails und Umfragen versprechen einen tollen Preis, etwa ein Smartphone oder einen Gutschein. In Wahrheit geht es um Ihre Daten, versteckte Kosten oder Abos.
Krypto-Anlagebetrug: Fake-Werbung mit bekannten Gesichtern
Werbung mit bekannten Gesichtern verspricht mühelos hohe Gewinne auf einer Anlageplattform. Das Geld, das Sie einzahlen, landet bei den Tätern.
Allgemeine Hinweise, keine Rechtsberatung. Im Schadensfall Bank und Polizei einbeziehen.